WiGE Preis2023

Preis für Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsgeschichte 2023 und Nachwuchspreis

Das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv e.V. (BBWA) lobt 2022 zum fünften Mal den mit 1.000 EUR dotierten „Preis für Berlin Brandenburgische Wirtschaftsgeschichte“ aus sowie erstmalig auch einen besonderen Nachwuchspreis für die beste Bachelorarbeit, für die ebenfalls ein Preisgeld von 1.000 EUR gezahlt wird. Michael Müller, ehemalige Regierender Bürgermeister von Berlin, hat die Schirmherrschaft für den Preis übernommen.

Der Wettbewerb richtet sich an Studierende und Absolventen aller Disziplinen an Universitäten und Fachhochschulen Einzureichen sind wirtschaftsgeschichtliche Studien in Form einer Master- oder Bachelorarbeit. Die Themen der einzureichenden Arbeiten sollen sich auf die Wirtschaftsgeschichte in der Region Berlin und Brandenburg beziehen. Die Arbeiten sollen sich mit wirtschafts-, unternehmens-, gesellschafts-geschichtlichen Themen befassen, den Forschungsstand widerspiegeln sowie den Erkenntnis- und Wissensstand auf dem Gebiet der regionalen Wirtschaftsgeschichte und Industriekultur bereichern. Arbeiten, die Archivquellen auswerten, sind besonders willkommen. Preisverleihung wird nach Abschluss des Projektes stattfinden. 

Pressemitteilung

Holzmann-Bildarchiv

Länderprojekte online

Länderprojekte online Bei der Philipp Holzmann AG wurde für große Bauprojekte gern ein besonderes Augenmerk auf die Dokumentation des Baufortschritts gelegt. Umfangreiche Bildberichte zu Staudämmen, Hafenanlagen, Kraftwerken, Tunnelsystemen, Zement-, Textil- und Zuckerfabriken, Schulen, Kliniken, Wohnsiedlungen, Friedhöfen, Bewässerungsprojekten, landwirtschaftlichen Instituten, Minaretten, Banken, Botschaften, Universitäten und sogar Radiostationen runden den weltumspannenden Einblick in die Bautätigkeiten dieses Konzerns ab.Weiterlesen ...

Architektur Podcast

Podcastreihe mit jetzt 13 Folgen

Die Podcast-Reihe „Vergessene Architekten“ wächst munter weiter und lädt nun schon zu 13 Folgen ein, in denen die Architekturvermittlerin Ulrike Eichhorn und das Wirtschaftsarchiv kundig und unterhaltsam auf die Urheber manch bekannter Fassaden blicken. Ulrike Eichhorn hat sich im Gespräch mit dem langjährigen BBWA-Vorsitzenden Klaus Dettmer und mit BBWA-Geschäftsführer Björn Berghausen mittlerweile mehr als einem Dutzend Architekten genähert, die für so eindrucksvolle Bauten wie das KaDeWe (Johann Emil Schaudt), den U-Bahnhof Wittenbergplatz davor (Alfred Grenander), das Kraftwerk Moabit (Franz Schwechten) oder die Ampelanlage auf dem Potsdamer Platz (Jean Krämer) verantwortlich zeichnen.
Die Ideen und die Freude an den „Vergessenen Architekten“ reichen noch lange – die Reihe wird auch zukünftig noch erweitert werden. Anhören ...

ZDFinfo Flick

ZDF info: Die Flicks

Für die ZDF-Fernsehdokumentation „Die Macht der Superreichen: Die Flicks“ konnte das Wirtschaftsarchiv nicht nur Fotos aus dem Forschungsarchiv Flick zur Verfügung stellen, sondern wurde auch selbst in Szene gesetzt. Die Interviews des Wirtschaftshistorikers Prof. Dr. Tim Schanetzky (Bayreuth) wurden im Wirtschaftsarchiv gefilmt, just neben dem Forschungsarchiv Flick, dass 2004 bis 2008 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena begleitend zum „Flick-Projekt aufgebaut wurde, und der Forschung nun im BBWA zur Verfügung steht. In diesem Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Norbert Frei erstellten vier Historiker – darunter Prof. Schanetzky – die Studie „Flick: Der Konzern, die Familie, die Macht“.

Die Dokumentation ist bis zum 10.09.2024 abrufbar

Baruther Glashtte

Technisches Kulturgut in Archivalien

Zu diesem Thema hat das Glashütter Museumsarchiv zu einer Vortragsveranstaltung am 15. Oktober 2022 in den Baruther Hüttenbahnhof eingeladen. BBWA-Geschäftsführer Björn Berghausen stellte das Berliner Wirtschaftsarchiv und seine technischen Quellen vor und gab einen Überblick über Schätze in Archiven der Brandenburger Technikmuseen. Der zweite Referent und Künstler Michael Brendel legte den Schwerpunkt seines Vortrages auf das Thema „Handschrift in historischen Quellen“. Begleitet und moderiert wurden die Vorträge von Museumsleiter Georg Goes. Hingewiesen wurde auch auf die Plattform Museum Digital, für die hunderte Archivalien bereits digitalisiert wurden.

https://brandenburg.museum-digital.de/index.php?t=listen&instnr=57&cachesLoaded=true

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